Bananenmarmelade

Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, gab es die Woche über hier wenig Neues meinerseits. Dies liegt nicht etwa daran, dass ich schon keine Lust mehr auf meinen Blog habe, sondern dass mein Mann und ich über das verlängerte Wochenende – haben uns den Freitag frei genommen – eine kleine Tour durch den Ruhrpott machen. Da ist es nicht so einfach mit dem Schreiben eines neuen Beitrags, aber wie ihr seht nicht ganz unmöglich 😉

leckere Bananenmarmelade

Deshalb gibt es heute kein zeitaufwändiges und hochkompliziertes Rezept, sondern etwas das schnell zubereitet ist und trotzdem lecker schmeckt: eine Marmelade. Da ich gerne Neues probiere, gibt es bei mir im Schrank nicht nur Standardsorten wie Erdbeere oder Kirsche, sondern auch etwas exotischere Varianten wie diese Bananenmarmelade. Vor zwei Jahren habe ich sie zum ersten Mal gekocht und seitdem gehört sie zu unseren Lieblingsmarmeladen. Auch meine Geschwister – ich verteile meine Gläschen auch brav weiter 😉 – mögen diese Marmelade ganz arg, vor allem in Kombination mit Nuss-Nougat-Creme.

Aber nun genug geredet geschrieben, hier das Rezept:

Rezept
Bananenmarmelade
Gesamtzeit
20min

Bananenmarmelade

Zutaten:

  • 1kg geschälte Bananen
  • 2 Zitronen
  • 500g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

  1. Die Bananen mit dem Stabmixer grob pürieren. Hier könnt ihr selbst entscheiden, ob in eurer Marmelade Stückchen sein sollen.
  2. Die Zitronen auspressen und den Saft zusammen mit dem Gelierzucker zu den Bananen geben.
  3. Das Ganze in einen Topf geben, zum Kochen bringen und für 4 Minuten köcheln lassen.
  4. Die Marmelade noch heiß in sterile Gläser füllen.
    Wichtig: Achtet darauf, dass die Gläser steril sind, sonst besteht die Gefahr, dass euch die Marmelade mit der Zeit schimmelt. Ich koche die Gläser und die Deckel für einige Minuten in Wasser aus.
    Ob ihr die Gläser vor dem Einfüllen kopfüber auf ein sauberes Geschirrtuch trocknen lasst oder die Marmelade direkt abfüllt ist dabei egal.
  5. Nach dem Einfüllen die verschlossenen Gläser für etwa 5 Minuten kopfüber abstellen.
  6. Anschließend diese wieder umdrehen und so stehen lassen. Beim Abkühlen sollte nun ein leichter Unterdruck entstehen, was man daran erkennen kann, dass sich der Deckel mit einem „Plopp“ ein wenig nach innen wölbt.
    Ob dies auch geklappt hat, könnt ihr leicht überprüfen, indem ihr einfach leicht auf den Deckel drückt. Wenn er sich nicht nach innen drücken lässt, ist alles in Ordnung und ihr könnt die Marmelade bedenkenlos für mehrere Monate lagern.

Übrigens habe ich die Etiketten kostenlos über „The Jam Labelizer“ erstellt und sofort ausgedruckt. Meiner Meinung nach eine praktische Seite, wo man mit wenigen Klicks aus einer Auswahl von Etiketten auswählen  und diese mit eigenem Text beschriften kann. Gerade wenn es schnell gehen muss eine gute Lösung. Es lohnt sich also dort mal vorbeizuschauen.

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott,
Elena

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